Das war BEMBastisch:
4 Stadtteile haben Kinder fit gemacht
Lecker und gesund frühstücken; viel rennen, klettern und hüpfen; beim Einkaufen nicht auf die Tricks der Werbung hereinfallen – Kinder und Eltern aus Groß Klein, Schmarl, Dierkow und Toitenwinkel haben jede Menge zum Thema Besser essen, mehr bewegen
(BEMB) gelernt. Im Herbst 2006 war das vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BELV) aufgelegte BEMB-Programm (www.besseressenmehrbewegen.de) im Rostocker Stadtteil Groß Klein gestartet – eine von bundesweit 24 ausgewählten Kinderleicht-Regionen. Die Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau mbH (RGS) übernahm die Koordination von BEMB; für regelmäßige Kurse, Informationsveranstaltungen und gezielte Aktionen wurden zwölf Partner gewonnen. Ab Herbst 2008 gab es BEMB auch in den Rostocker Stadtteilen Schmarl, Dierkow und Toitenwinkel.
Insgesamt flossen vom Herbst 2006 bis zum Ende des Förderzeitraums im August 2009 rund 226.500 Euro aus Bonn in 13 Rostocker Projekte, vier Familien-Gesundheitsmärkte und die Projektkoordinierung.
Über die Projekte und ihre teilweise Fortsetzung auch nach dem Auslaufen der Förderung im August 2009 informieren die Links Projekte
und So geht's weiter
. Der Link Sponsorenbroschüre
verweist auf Möglichkeiten, wie engagierte Unternehmen und Bürger die einzelnen Akteure weiterhin unterstützen können. Netzwerk für Gesundheitsprävention
verweist auf ein weiteres Programm aus dem Förderprogramm Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die Soziale Stadt
mit dem Modellvorhaben Besser essen, mehr bewegen – Netzwerk für Gesundheitsprävention
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